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ABBA Night im Ristorante Totò in Zürich

Jesses, war das ein lustiger Abend im Zürcher Seefeld. Nach einem wunderfeinen Essen gemeinsam mit unseren „Zauberding“- Freunden Barbara und Daniel hatten wir einen Riesen-ABBA-Spass. Dieses Glücksgefühl klingt heute Morgen noch immer in mir nach… wie ein Echo.

Als mir Leonardo von der ABBA Party erzählte, klickte ich bei Facebook bereits auf „zusagen“ bevor er mit dem Satz fertig war. Ich liebe ABBA! Also ganz normal – nicht kreischend oder ohnmächtig-werdend. Die Musik macht mich einfach glücklich, beschwingt und gut gelaunt … und lässt mich in Erinnerungen schwelgen!

Man konnte gestern Abend einen Preis für’s beste Outfit gewinnen. Ich glaube die meinten im Style von ABBA!!?? Aber in diesen 70er Jahre Style kriegen mich weder 10 Pferde noch ein Malediven-Gewinn! Schlaghosen, Folkloreblusen, Pailletten und Glitzer… Neeeein! Einzig Minikleider kämen noch in Frage – wenn ich denn nicht den Ü50 entgegenschweben würde – und zu gerne auf dem Sofa sitze.

Musik überhaupt gehört zu meinem Leben, … seit immer. Wir spielten zuhause alle ein Instrument, hörten von morgens bis abends Radio, besuchten Konzerte – Blasmusik wie auch klassische Konzerte – oder gingen auch gerne mal ins Theater.

Doch dann passierte es: Wir gewannen bei einer Waschpulver-Aktion eine ABBA-Platte. DAS war ja ganz andere Musik als ich bisher kannte. Meine Schwester und ich hörten die Vinyl-Platte rauf und runter – bis sie Rillenlos war – ich verstand zwar kein einziges Wort von dem was die Vier sangen – aber die Musik zog mich in eine neue Welt. Und sobald unsere Mutter ausser Hörweite war, stellten wir den Regler auf ausserirdische Lautstärke.

Zu meiner Musik-Erinnerung gehört auch mein grosser Bruder. Er hatte sein Zimmer im Keller, direkt unter der Küche. Oft liess er die Musik aus lauter Amüsement derart laut dröhnen, dass die Teller im Küchen-Schrank schepperten. Eine Teenager-Periode lang hörte er nur „Ludwig Hirsch“. Und da gab es das Stück „I lieg am Ruckn“ wo einer im Sarg liegt und irgendwann etwas am Fuss hochkriechen spürt: „Jesses Maria der erschte Wurm“. Diesen gluschtigen Text hörten wir derart oft durch den Küchenboden durch, dass wir irgendwann alle nur noch von Kremation sprachen.
Ja, … es war lustig bei uns zuhause!

Für ABBA Musik habe ich eine ausdauernd grosse Liebe. Und wenn es im Autoradio läuft singe ich von Zürich – Bern lauthals mit.

Immer noch mit dem gestrigen Glücksgefühl im Bauch und angeknackster Stimme, fahren wir jetzt in den Showroom um den Finish zu machen. Montag geht’s nämlich los! Die Wartetage sind vorbei, die Kundentermine sind gemacht und es stehen fünf Wochen wichtige Arbeit vor uns. Eine schöne, inspirierende und positivanstrengende Zeit!

Wünscht uns Glück… wir sehen uns bald wieder ❤️

Und FERTIG für heute!

Wundervoll essen bei ristorante totò

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